Der Tod trägt Barock

Vom 3. bis zum 25. März in Fulda

 
 
 

„tatort fulda“ erzeugt Gänsehaut


Liebe Krimifans,

„mitfiebern“, mitleiden,  mit aufklären,  um es mit einem Wort zu sagen „Spannung“ in allerbester Form hat einen Namen: „tatort fulda“, das beliebte Festival für Kriminalliteratur. Freunde dieses literarischen Genres können sich 2017 auf die achte Fortsetzung in Folge freuen. Ein großartiger Erfolg, der dem unermüdlichen Engagement der Initiatoren Katja Schmirler und Uwe Lischper zu verdanken ist. Denn ihr sicheres Gespür, was Krimifans in Fulda und weit darüber hinaus bewegt, hat für die beispielhafte Kontinuität dieses „Krimifestivals“ gesorgt. Vor allem aber auch die Einrichtungen, Vereine und Geschäftstreibenden sind es, die durch wechselnde Veranstaltungsorte mit individuellem Ambiente immer wieder aufs  Neue für den besonderen Reiz der Reihe unter Krimibegeisterten sorgen. Dafür an dieser Stelle  allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Was den Erfolg von „tatort fulda“ noch ausmacht? Die Mischung macht es.  Nicht nur Krimilesungen, sondern  auch Hörspiele und musikalische Formate bieten dem Publikum ein breites Spektrum unterschiedlicher Formen an, was deutlich über das hinausgeht, was man vielleicht üblicherweise bei einer Krimilesung erwarten würde. Zusätzlich punktet die Reihe mit dem „Promi-Faktor“.  Um nur einen Namen unter vielen beispielhaft herauszugreifen: Schauspielerin Andrea Sawatzki. Im Rahmen der letzten Reihe präsentierte sie ihren neuesten Psychothriller  „Der Blick fremder Augen“  - ein Hörgenuss für eingefleischte Krimifans in jeder Hinsicht. Hinzu kommt, dass gerade auch junge Krimiautoren in einem Wettbewerb ihrer Fantasie und ihren Fähigkeiten als Nachwuchsschriftsteller freien Lauf lassen können und dies auch ausdrücklich sollen.  All das zeigt: Die beiden Initiatoren Katja Schmirler und Uwe Lischper haben dem heimischen Publikum wiederum ein rundes und schlüssiges Paket für die Fortsetzung von „tatort fulda“ 2017 geschnürt.

Nun liegt es an Ihnen , sich in die geheimnisvolle Welt der Kriminalliteratur zu wagen, um eine ordentliche Gänsehaut bei spannenden Fällen zu bekommen.

 

 

Viel Vergnügen wünscht

Ihr

 

Dr. Heiko Wingenfeld

Oberbürgermeister


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